Montag

Montag, Foxtrail Walterli

 

Montag um 09.30 Uhr kamen wir in Altdorf an

 

Wir waren in Altdorf Walterli suchen. Wir mussten Posten suchen um zum Ziel zu kommen. Ein paar mussten Fridolin suchen und die anderen Walterli. Wir mussten Fridolin suchen.Wir waren mit Roland in der Gruppe. Fünf Minuten nachdem wir losgelaufen waren, hatten wir uns schon verlaufen. Wir sind zurückgelaufen und haben noch mal gestartet. Dann sind wir zu einer grossen Bank gekommen, dort haben wir eine Pause gemacht. Später sind wir zum Friedhof Altdorf gekommen und auch noch einen Berg hochgelaufen und haben die Aussicht genossen. Bei einem Posten mussten wir in den Bus einsteigen, doch wir sind nicht in den richtigen Bus gegangen. Neben dem Bus war die Tellstatue. Wir sollten eigentlich nicht in Blickrichtung Tells fahren, doch das haben wir eben falsch verstanden. So sind wir sehr weit gefahren. Auf dem Rückweg zu Fus wollte Davide eine King Box kaufen. Schliesslich sind wir in den richtigen Bus gegangen haben Herr Mohr gesehen. Wir sind durch einen Wald gewandert und mit dem Bus zurück an den Start gegangen. Dann haben wir ein Bonbon bekommen, das im Schatz versteckt war.

 

Am Ende sind wir in den Car gestiegen und zur Rega gefahren.

 

 

 

 

 

Von Cedric & Dominik

 

Montag, Ankunft

 

Am Montagabend nach einem ereignisreichen Tag kamen wir beim Haus an. Das Haus hiess Alpina und war rosarot mit ungefähr fünf Stöcken. Es war früher ein Hotel. Nachdem wir rein in das

 

Haus gegangen waren, bezogen wir die Zimmer. Nachher gingen wir in den Keller Pingpong spielen. Später haben wir zu Abend gegessen. Nachher gingen wir Minigolf spielen. Um 21 Uhr spielten wir Fünfliberklopfen. Um 22Uhr ging's ab ins Bett. Und dann durften wir noch fünf Minuten reden. Aber meistens haben wir bis 23 Uhr geredet.                                                                      

 

Kevin und Joel D.

 

 

 

Dienstag

Dienstag, Strahlen

 

Am Dienstagmorgen gingen wir früh los zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir nach Tschamut und stiegen den Hang hinunter neben einem schönen Restaurant vorbei. Endlich trafen wir auf die Experten, die uns zeigen wollten, wie man Kristalle findet.

 

Sie erklärten uns auch welche Wert haben und welche die normalen Steine sind. Zuerst wurden wir eingeführt, wie wir die Werkzeuge brauchen sollten, damit niemand verletzt wird. Als erstes gingen wir einen steilen Abhang hinunter, da mussten wir uns an einem Seil festhalten um nicht abzurutschen. Der Hang war sehr steil man konnte schnell abrutschen und runterfallen. Gefährlich wurde es, wenn wir rumalberten und nicht aufpassten. Manche fanden einen Kristall andere, die mehr Glück hatten, fanden mehr als einen. Alle fanden mega schöne Kristalle und waren zufrieden mit ihrem Ertrag. Am Schluss kamen alle verdreckt zurück ins Haus und waren glücklich. Die Exkursion hatte eine wunderschöne Umgebung, der Rhein ist da noch ein wilder schöner Bach. Während dem Strahlen hörten wir immer sein Plätschern. Den Lunch nahmen wir auf einer schönen Wiese, mit ganz vielen lästigen, kleinen Heuschrecken. So wurde auch der Rucksack leichter.                 

 

Sereina und Dana

 

 

 

Dienstag, Gruppe Strahlen

 

Zuerst gingen wir in den Zug, von Bugnei nach Tschamut. Dann machten wir eine kleine Wanderung zum Ort, wo wir später strahlten. Prisca und Sandro hatten uns zuerst eingeführt und danach Pickel, Schaufeln und Handschuhe verteilt. Zuerst strahlten wir ca. zwei Stunden. Besonders schön war, dass ab und zu die Sonne hinter den Wolken nach vorne kam und dann sah man wie es glitzerte von den Kristallen. Um 12.30 Uhr machten wir eine kleine Mittagspause auf einer Wiese die mit Heuschrecken übersät war. Nach der Pause machten wir noch etwa 1 h 30 min. weiter. Wir hatten immer Freude, wenn wir einen Kristall gefunden hatten. Andere hatten Steine aus dem Weg geräumt. Selina und ich wuschen mit Kameraden und Kameradinnen die Kristalle. Die eineinhalb Stunden gingen schnell vorbei, und so mussten wir den Strahlerort auch schon wieder verlassen. Der Rückweg fühlte sich weniger lang als der Hinweg an, obwohl es bergauf ging. Als wir beim Bahnhof waren, fing es an zu regnen, immer wie fester. Wir wurden ein bisschen nass aber zum Glück hatte es einen Unterstand. Am Ende waren wir reich an Kristallen. Zufrieden kehrten wir ins Lagerhaus zurück.

 

 

 

Annina und Selina

 

Dienstag,Badesee

 

Zweiter Tag Landschulwoche. Nach dem Strahlen konnten die, die wollten mit Herr Mohr an den Badesee. Es kamen jedoch nur ich und Loris. Wir nahmen die Abkürzung übers gemähte Feld. Doch dann kam ein Bauer und sagte: "Lauft ab jetzt nicht mehr über dieses Feld." Wenige der Bikegruppe waren schon am See. Wir Strahler kamen etwas später. Wir dachten das wird cool. Der See ist künstlich angelegt worden und rund, im Durchmesser misst er etwa 30 Meter und ist ca. vier Meter tief. Es gab noch einen Kinderbereich, wo man so Wasser pumpen konnte, Kinder konnten auch noch einen Stausee machen. Es gab noch ein Floss, mit welchem man sich übers Wasser ziehen konnte. Weil der See künstlich war, gab es am Grund kein Seegras sondern Steine. Zur Unterhaltung lag ein Wassertrampolin auf der Wasseroberfläche, welches wegen dem Wasser nicht so stark federte. Als wir zurückkehren wollten, regnete es. Es regnete jedoch so stark, dass wir Frau Adam anrufen mussten, damit sie uns abholen kam.  Als wir zu Hause waren, gab es Abendessen. Wir fanden, dass dies ein schöner Tag war.

 

Livio, Niruban

 

 

 

Mittwoch

Mittwoch, Kleine Wanderung Bostg

 

Am Mittwoch, 22.8 waren wir auf der kleinen Wanderung auf dem Bostg. Um 06.30 Uhr war Tagwache, um 06.45 Uhr gingen wir zum Morgentraining. Danach gab es Frühstück und nach dem Frühstück mussten wir uns bereit machen für die Wanderung. Als alle bereit waren und vor dem Eingang standen gingen wir los. Wir liefen zum Bahnhof Bugnei, dort stiegen wir in den nächsten Zug ein und fuhren nach Acla. Von Acla aus liefen wir nach Caischavedra. Dort sind wir in die Gondelbahn eingestiegen. Als wir oben waren, stiegen wir aus und machten eine kleine Pause. Nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten, wanderten wir los auf den Bostg. Unterwegs fiel Roland fast den Berg hinunter. Nach ca. 1h 30 min kamen wir auf dem Bostg an. Dort haben wir eine kleine Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause stiegen wir wieder runter in Richtung Sedrun. Als wir im Jugendhotel Alpina angekommen waren, gingen wir noch in das Spielhaus. Dort gab es kleine Minigolf - Anlagen, ein kleines Labyrinth und eine Metzgerei. Wir blieben etwa eine Stunde, dann gingen wir in das Jugendhotel zurück. Am Abend haben wir noch Spiele gespielt und eine kleine Disco gemacht.

 

 

 

Jona & Fiona

 

 

 

 

 

Mittwoch, Das Spielhaus

 

 

 

Am Mittwoch waren wir nach der kleinen Wanderung im Spielhaus. Das war das erste Mal, dass ich in einem Spielhaus war und ich war so gespannt, was da alles drin ist in so einem Spielhaus.

 

Es gab ein Labyrinth aber ich war nicht drin gewesen, weil ich Labyrinthe nicht mag.

 

Es gab auch eine Spielmetzgerei mit einer Wage und einer Kasse und Spiele über die Elektronik. Ich habe einen Knochenturm gemacht.

 

In einem Saal konnte man Minigolf spielen. Wir haben A gegen B gespielt. Leider ging es so schnell zu Ende. Das Spielhaus war das beste von dem ganzen Tag gewesen. Mir hat gefallen, dass es nicht lang dauerte bis wir spielen konnten. Ein paar Kinder gingen anschliessend zum Badesee. Das war auch cool.

 

 

 

Adshala

 

 

 

 

 

Mittwoch Pazzolastock

 

 

 

Zum Start der grossen Wanderung fuhren wir mit dem Zug auf den Operalppass.

 

Von dort aus sahen wir den Leuchtturm, der den Weg des Rheins von der Quelle bis zur Mündung symbolisiert.

 

Dann stiegen wir hoch bis wir den Gipfel des Pazzolastocks sahen. Das war bis dorthin sehr anstrengend, aber nach einer Pause war es nicht mehr so streng bis wir auf dem Gipfel waren.

 

Vom Gipfel aus sah man bis ins Tessin, ins Wallis, ins Berner Oberland ins Urnerland und natürlich auch in die Bündner Berge.

 

Doch dann kam noch ein anstrengender Teil, bei dem wir über einen Grat wanderten, wo man stellenweise ein bisschen klettern musste, aber dann ging es nur noch abwärts.

 

Etwas unterhalb des Grates kam eine Berghütte, wo wir etwas tranken und ein Kägi - Fret bekamen.

 

Nur unweit des Restaurants, kam der Tomasee, wo wir baden konnten. Aber als ich meine Zehe in den eisigen See gehalten hatte, ging ich lieber zu den anderen Staumauer bauen.

 

Dann wanderten wir zurück zum Bahnhof auf dem Oberalppass, aber einige spielten Wahrheit, Pflicht und Müesli, wegen denen mussten wir dann am Schluss noch rennen.

 

Als wir am Bahnhof ankamen lag ich auf den Boden, weil ich so kaputt war.

 

Dann kam der Zug und wir gingen rein und ich sass neben Dario.

 

Als wir in Bugnei ankamen, liefen wir zum Haus zurück.

 

Dann beim Haus konnte man aussuchen, ob man im Haus bleiben will oder ob man zu dem Badesee mochte.

 

Im Haus konnte man in der Discomusik hören, obwohl gar keine Disco war, Minigolf spielen oder Discoraum Tischtennis oder Tischfussball spielen.

 

 

 

Loris und Andrin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag

Donnerstag, Dorfmuseum Sedrun

 

Am Donnerstag gingen wir ins Dorfmuseum. Dieses war gar nicht so weit vom Haus entfernt, wie ich dachte. Als wir ankamen, stand der der Besitzer des Museums schon vor der Tür und begrüsste uns freundlich. Als endlich alle da waren, sagte Herr Käser, dass wir zwei Gruppen machen. Diejenigen die ins Handarbeiten gehen, waren zusammen und die vom Werken in der anderen Gruppe. Meine Gruppe schaute zuerst einen Film, währenddessen die anderen durch den Keller des Museums geführt wurden. Der Film ging etwa eine halbe Stunde, im Film ging es ums Strahlen. Das Witzige am Film war die Reaktion der Leute, wenn sie einen Kristall gefunden hatten. Als der Film fertig war wurden wir durch den Keller geführt wurden und die anderen schauten den Film. Irgendwie war es richtig schwierig den Mann während der Führung zu verstehen, weil er einen starken Dialekt hatte. Er zeigte uns riesige aber auch ganz kleine Kristalle unter anderen einen, der etwa 5cm gross war aber doppelt so teuer ist wie ein anderer der 50cm gross ist. Nach der Führung bekamen wir noch ein bisschen Zeit uns selbst im Museum umzusehen. Ich ging also alleine noch mal durch alle Räume und war fasziniert, dass das alles hier in Graubünden gefunden wurde.

 

 

 

Siyar

 

 

 

 

 

Donnerstag, Seilpark

 

 

 

Wir waren am Donnerstag im Seilpark bei Curaglia am Lukmanierpass. Zuerst bekamen wir einen Helm und ein "Gstäutli". Nachdem wir es angezogen hatten, mussten wir eine kleine Übung machen. Dann ging es über eine Strasse zu einem kleinen Platz. Da sah man alle Stationen. Erwin und Emerita, die Leiter des Seilparks, erklärten uns alles. Dann durften wir schon loslegen. Als erstes gingen wir auf die Tyrolienne bei Erwin. Als wir über die Schlucht rasten, haben wir geschrien!!! Auf der anderen Seite fragte Alissia: "Wollen wir auf die schwierigste Bahn gehen?" Anouk sagte: "Ja, weil bei den anderen Bahnen sind viele Leute. Gehst du als erstes? " - "Ok". Als wir alle drei Bahnen gemacht haben, kletterte Alissia die Wand hoch. Anouk seilte sie ab. Dann ging Alissia sich noch selber abseilen und Anouk schaute zu. Das Wetter war am Anfang noch gut, doch es wurde immer wie schlechter. Zum Schluss regnete es und wir fuhren wieder zurück nach Sedrun.   

 

 

 

Alissia und Anouk

 

 

 

 

 

Donnerstag, Hallenbad Sedrun

 

 

 

Wir waren am Donnerstag im Hallenbad Sedrun.

 

Es hat dort eine Strömung und einen Wasserfall.

 

Hinter der Strömung hat es ein Sprudelbad.

 

Die Kinder die beim Klettern waren, waren auch dort.

 

Dann mussten sie zurück ins Lager, weil sie früher im Bad waren.

 

Wir sind lange in der Strömung gewesen.

 

Danach sind wir vom Böckli gesprungen und unter den Wasserfall gestanden.

 

Später legten wir uns ins Sprudelbad, bevor wir schliesslich ins Lagerhaus zurückkehrten.

 

Einige sind noch in den Denner gegangen.

 

Später im Lager haben wir Pingpong und Tischfussball gespielt.

 

Am Abend haben wir Raclette gegessen.

 

Nach ein paar Stunden war Disco und ein paar haben getanzt.

 

Dann sind wir ins Bett gegangen und haben noch fünf Minuten miteinander gesprochen.

 

Wir fanden es cool.

 

 

 

Dennis und Lars

 

 

 

 

 

DISCO!

 

Hallo zusammen hier schreiben Leandro und Emanuel.

 

Wir haben Vorbereitungen getroffen für die Lieder und das restliche. Leandro war der DJ für die ersten 20 Minuten, danach kam Livio und im Anschluss legte Siyar auf. Als das Lied "Tsunami" kam, flippten alle aus, aber beim Lied "In My Mind" chillten alle plötzlich. Es war stressig für die DJs, weil alle ihr Lied hören wollten. Auch wenn die anderen nicht bei allen Liedern getanzt hatten, fand ich es trotzdem cool. Es gab ein deprimierendes Lied, nämlich "Let you down", da sind alle nur rumgesessen. Am besten gefiel mir Nirubans Workout Trap.  Wenn beim Pärlitanz zwei zusammen getanzt haben, dann sind immer alle Jungs quasi ausgerastet und haben um sie herum geklatscht, was für die Tanzenden unangenehm war. Aber selbst ein Mädchen zu fragen, hat sich fast keiner getraut.  Wir fanden die Disco so richtig toll wegen den coolen Lichtern. Am Schluss kamen die Lehrer und haben ihre Lieder abgespielt, es war lustig.

 

 

 

Leandro, Emanuel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag

Freitag, BADI ALTDORF

 

 

 

Nachdem wir mit dem Car bei der Tellsplatte abgeholt wurden, fuhren wir nach Altdorf in die Badi.Bevor wir rein gingen hat Herr Mohr noch drei Cakes verschnitten und verteilt. Nachdem wir das Cake gegessen hatten, gingen wir rein. Drinnen hat uns der Bademeister zuerst die Regeln erklärt.Als wir uns umgezogen hatten, durften wir ins Wasser. Das Wasser drinnen war warm. Draussen hatte es eine Rutschbahn und ein Wellenbad. Immer um die volle Stunde hat das Wellenbad angefangen. Und als die ersten Wellen losgingen, waren alle von uns im Wellenbad. Vorne hatte es eine Stange, wo man sich halten konnte. Als die Wellen vorbei waren, gingen ein paar wieder rein.

 

Dann bin ich noch auf das Sprungbrett gegangen. Ein paar sind im REGEN zwischen Rutschban und Aussenbad hin und her gerannt. Und Alli ist zum ersten Mal ab dem Dreimeterbrett gesprungen. Es hatte nämlich ein Ein- und ein Dreimeter. Und jetzt weiss ich nichts mehr.

 

                            

 

Yannick

 

 

 

 

 

Freitag, WELLENBAD J

 

Am Freitag bevor wir nach Hause gingen, besuchten wir das Schwimmbad Altdorf. Zuvor danach erhielten wir unser Zvieri: Kuchen und Banane. Dann gingen wir uns umziehen. Nachher gingen wir rein und sofort in das warme Wasser. Draussen gab es sogar ein Wellenbad, welches stündlich anschaltet. Eine Rutschbahn war ebenfalls draussen. Obwohl es regnete, gingen wir nach draussen. Ein paar andere gingen praktisch nur noch aufs Sprungbrett.

 

Dann mussten wir uns leider schon umziehen. Alle waren müde vom Baden. Wir reisten dann mit dem Car nach Hause.

 

Ein paar schliefen im Car ein. Wir bekamen Bananen, Kekse und so weiter. Nach zwei Stunden kamen wir in Utzenstorf an.

 

Von Davide und Astrit       

 

 

 

             

 

Freitag, Badi Altdorf

 

 

 

Wir sind am Freitag mit dem Car bis zur Badi Altdorf gefahren, als wir ankamen bekamen wir noch Kuchen. Während wir warteten, war Herr Käser beim Check-in. Als wir im Bad drinnen waren, entdeckten wir zwei Sprungbretter, ein Einmeter und ein Dreimeter. Es hatte draussen und drinnen je eine Rutschbahn. Wir fanden aber die draussen besser. Neben der Rutschbahn draussen war noch das Wellenbad, das jede volle Stunde anging. Wir waren nur einmal im Wellenbad, hauptsächlich waren wir auf der breiten Rutschbahn draussen. Ich war hauptsächlich mit Christoph, Simon.R, Alli, Niruban, Simon.F zusammen. Es machte vor allem Spass, weil es regnete. Zwischen durch mussten wir rein um uns wieder aufzuwärmen, weil das kleine Bad innen wärmer war als dass grosse mit dem Sprungturm und die draussen. Es war schade, dass das Dreimeter - Sprungbrett erst etwa eine viertel Stunde bevor wir gehen mussten aufging. Aber es war trotzdem noch cool, dass 3m Sprungbrett zu benutzen. Als Alli und Niruban oben waren, hatten sie Angst,

 

aber sie haben das geschafft. Danach mussten wir uns anziehen gehen, weil wir nach Hause fuhren.

 

 

 

Luca, Alli