Berichte Zukunftstag

Ana

Ana, Zukunftstag in der Eta, Grenchen

 

Ich war am Zukunftstag in der Eta in Grenchen dort stellt man Uhren her.

 

Um 7:30 haben ich angefangen zu arbeiten, zuerst durfte ich am Computer selber eine Armbanduhr machen ich musste aber zuerst die Uhr von innen programmieren z.b wie all die Batterien in der Armbanduhr aussehen sollte u.s.w und dann konnte ich auswählen was für eine Form sie haben soll, was die Armbanduhr für eine Farbe soll haben u.s.w. Wo ich fertig war konnte ich zu den anderen gehen und sehen was die dort alles machten. Danach war Mittagessen wir gingen in eine Kantine es gab Spagetti mit Bolognaise und noch ganz viele verschiedene Saucen. Wo wir fertig waren mit Mittagessen, gingen wir wieder zurück. Wir machten einen Rundgang durch die Eta es war spannend das alles zu sehen. Ich durfte danach noch Teilchen messen wo man dann in die Uhr tat. Am 17:00 war Feierabend, ich fand den Tag spannend aber dieser Beruf interessiert mich nicht.  


Anouk

    Zukunftstag Steuerverwaltung Bern                                                                  ich war am Zukunftstag in der Steuerverwaltung Bern mit meinem Vater. Zuerst gingen wir ein {Znüni}essen und dann gingen wir in den Sitzungsraum und haben erfahren was Steuern sind. Danach spielten wir noch ein Steuern spiel mit den anderen Kindern. Nachdem wir fertig waren teilten sich unsere Gruppen meine Gruppe ging als erstes in die Druckerei und die andere Gruppe ging in die Front Line. Dann wechselte alles und wir gingen zu der Front Line wir durften die Telefongespräche rein hören. Kaum hatte die Frau aufgelegt kam schon der nächste Anruf. Dann gingen wir Mittag essen und am Nachmittag war ich bei meinem Vater und habe meinen ersten Fall gelöst man muss da alles überprüfen ob sie das richtige angegeben haben. Mein Vater arbeitet bei der Abteilung Grundstückgewinnsteuer. Zum Schluss gingen wir noch die Archive anschauen. Sie haben 3 Archive und 2 davon sind 2 roll Archive die sind lustig. Es war sehr cool.


Cedric

Gygli + Partner

 

Am Morgen um 7 Uhr sind wir in Bern angekommen dann mussten wir 20 min auf den Chef warten. Dann hat er uns alles erklärt was wir machen müssen. Dann sind wir in eine Beiz gegangen und der Chef hat das Trinken bezahlt, weil er zu spät gekommen ist. Dann ist ein Lastwagen gekommen der das Material gebracht hat. Dann haben wir das Material ausgeräumt dann haben wir angefangen die Lüftung zu montieren. Dann sind wir um ca. 9 Uhr  etwas trinken kaufen gegangen. Dann sind wir wieder weitermachen gegangen. Dann bin ich und Götti aufs Dach vom Gebäude gegangen das wir mit dem Elektriker ein Problem beheben können aber wir haben es nicht hinbekommen. Dann sind wir essen gegangen. Nach dem essen haben wir die Lüftung fertig gemacht dann sind wir wieder nach Hause gegangen.                                                


Céline

Wyler Gärtnerei

Ich war in der Wyler Gärtnerei gewesen. Wir haben Krätchen mit Erde gefült.  Sie spendierten ein Znüni von Tee, Brötchen und Berliner. Dann haben wir die Krätchen wo Nüsslersalat drin war haben sie in geschnitten und ich säuberte sie dann. Danach war schon Mittag. Es ging um 13:30 weiter dieses Mal haben wir denn Nüsslersalat eingesetzt, wir gingen noch in die Kirche den Frühling, Sommerschmuck abräumen. Es waren 2 Körbe ein grosser und ein kleiner Korb. Die waren mit Steinen, Blumenkränze und noch mit vielen kleinen Stein gefühlt. Wir gingen dann wider zurück und setzten weiter Nüsslersaläte ein.

 

Es machte mir richtig Spass aber es war auch richtig anstrengend gewesen von 8:00 bis 12:00 dann eine kleine Pause da ging ich kurz nachhause und ass was, kurz hinlegen und um13:30 ging es weiter bis 17:30. Aber es war richtig cool dort es machte mir auch richtig Spass.


Davide

H&M Zukunftstag

 

Ich war bei meiner Mutter im H&M Schönbühl, ich musste von 8 Uhr bis  5Uhr arbeiten, während meine Mutter das Geld der Kasse gezählt hat, musste ich bevor der Laden öffnete die Kleider sortieren. Danach gingen wir in die Lagerhalle, und öffneten die neuen Waren und hängten sie an Kleiderbügel. Dann waren wir fertig und gingen nach oben zum Geschäft und sortierten wir die Kleider. Das was mir am meisten Spass gemacht hat, war an der Kasse zu helfen Um 1 Uhr hatten wir Mittagspause und gingen zum MC DONALDS und assen was. So um halb 3 kam eine Lastwagen Lieferung, wir mussten alles scannen um zu zählen ob alles angekommen ist. Dann nahmen wir alles ins Lager und zählten wie viele Kinder Kisten oder Männer Kiste und Frauenkisten es waren. Ab und zu mussten wir zur der Kasse, weil so viele Kunden am Anstehen waren. Ab und zu musste ich bei der Kinderabteilung ein bisschen die Kleider in Ordnung bringen. Dann war 5 Uhr und ich hatte Freude nachhause zu gehen, weil ich so müde war.


Dennis

Zukunftstag Steuerverwaltung Bern

 Ich war am Zukunftstag bei der Steuerverwaltung Bern. Als erstes haben wir gefrühstückt und danach sind wir in einem Raum gegangen und haben ein Spiel gespielt. Die eine Gruppe hiess Entenhausen und die anderen hiessen Steuerverwaltung. Die Gruppe Steuerverwaltung haben die Steuern bezahlt und die Gruppe Entenhausen nicht, darum müssen sie zum Beispiel beim Spital extra dazu zahlen. Als nächstes haben wir uns in 2 Gruppen eingeteilt, die erste Gruppe gingen zu einen Raum wo man Drucken, Blätter schneiden und Hefte machen kann. Dann haben wir gewechselt und sind zum Telefonraum gegangen. Dort gab es einen riesen Bildschirm wo drauf steht wie viele Leute am Warten und wie lange der längste schon wartet. Wenn 3 Leute warten wird es gelb und wenn 6 Leute warten wird es Rot. Wenn der längste eine Minute wartet wird es gelb. Der Rekord ist jemand telefoniert 600-mal am Tag. Danach sind wir wieder in den Spielraum und wir haben Geschenke bekommen. Dann sind unsere Begleitpersonen uns abholen gegangen und wir sind dann essen gegangen. Nachdem Essen sind wir ins Büro von unseren Begleitpersonen gegangen. Mein Onkels Fachgebiet ist Verrechnungssteuer. Er kontrolliert Wertschriften und Prüft von Erträgen ob es richtig in der Steuererklärung ist. Ich durfte ein paar Steuer korrigieren. Die Steuerverwaltung Bern darf nicht in die Steuerverwaltung der andere schauen aber der Bund darf in alle Steuerverwaltung schauen. Am 31.12.2017 bekommt man den Zins und wenn man es vorher verkauft hat bekommt der jetziger Besitzer Zins. Wir sind jetzt im Jahr 2018 darum kontrolliert man das Jahr 2017 weil 2018 noch nicht vorbei ist.

 

 

Es hat mir sehr gefallen J


Dominik

ABC Kartenverlag Schönbühl

 

Ich war mit Joel,D  beim ABC Kartenverlag. Sie herstellen viele Karten z.B. Geburtstags Karten, Weihnachtskarten, 3D Karten und Musik Karten. Als erstes haben wir Karten gemalt. Danach haben wir sie kopiert und noch besser angepasst mit Photoshop. Dann gab es Pizza zum Mittagessen und dann hatten wir 30 Minuten Pause. In der Pause hatten sie die Karten gedruckt und geschnitten. Danach packten wir sie mit einem Briefumschlag in eine Tüte. Insgesamt hatte dann jeder 50 selber gemachte Karten. Am Schluss schrieb noch jeder sein Feedback zum ABC Kartenverlag und als Belohnung über kamen wir eine Tafel Schokolade.


Emanuel

Zukunftstag 2018

     Steffen Ris   Utzenstorf

 

 

Am Donnerstag also gestern war ich im Steffen-Ris, um zu gucken was dort alles so geschieht. Als erstes gingen wir nach Bätterkinden, den dort war die Transportlogistik da planen sie all die Transporte am morgen geht es noch für sie, aber am Mittag wird es dann schwerer für sie. Als wir dort fertig mit umsehen waren gingen wir zum Ersatzteil Lager. Als wir dort ankamen mussten wir ein Computerschrank aufbauen etwa 30 min. später war er fertig, weil wir noch den Computer rein tun mussten. Als wir fertig waren gingen wir die Kartoffeln, Zwiebeln und die Karotten besichtigen. Nachdem kamen wir zurück nach Utzenstorf, da gingen wir ins Büro dort durfte ich in einen Computer hineinschauen. Aber es war noch nicht fertig den der Computer war nicht verkabelt und den Bildschirm musste ich auch noch mit dem Computer verbinden nach einer Viertelstunde habe ich alles schon fertig gehabt. Leider war es dann schon 12.00 weil dann hatten wir Mittagspause aber die verging schnell, als ich dann dort war durfte ich versuchen ein Programm herunterzuladen, aber es ging nicht.  Das war mein Zukunftstag 2018 es war ein frühes Ende aber der Tag war cool.


Joel D.

ABC Kartenverlag                                                                                                         

 

 Ich war mit Dominik  im  ABC Kartenverlag. Zuerst malten wir auf ein Blatt wo drauf stand frohe weinachten oder For you  oder viel Glück. Dann gingen wir auf einem Computer die Fehler auf dem Blatt korrigieren. Dann wurden sie gedruckt in Papier wo ungevehr 1mm dick war. Zu Mittag gab es Pizza. Eine halbe Stunde hatten wir Pause. Dann schauten wir uns die verschiedensten Karten an. Z.B. Weinachts Karten über 3D Karten und Geburtstag Karten und so mehr. Am Schluss hatten wir 50 selbst gemachte Karten die wir in eine Verschieden farbiger Briefumschlag rein getanen haben.  Später haben wir auf eine Karte ein Feedback machen müssen.  Am Ende bekam jeder eine Tafel Torino Schokolade.  J


Joel G.

Zukunftstag bei LEBO CLASSIC

        Lindenstrasse Boll         

 

 

 

Wo ich ankam stellten wir das Pocketbike auf den Lift. Dan schraubten wir den Vergaser ab und putzen ihn. Wir sahen das der Dichtungsring geschrumpft war, er holte Dichtungspapier , danach Bastelten wir selber einen Dichtungsring. Wir bauten ihn zusammen und ich durfte das Pocketbike Probefahren. Dan polierte ich es. Er holte ein Roller er sagte das ich jede Schraube wo ich sehe lösen darf. Ich durfte den Pneu mit dem Schlagschrauber lösen und auf den Pneuabdrücker legen. Am Nachmittag nahmten wir den Motor auseinander wir mussten die Kurbelwelle heil herausnehmen. Dan gingen wir nach Bern und holten eine Motorradplane danach zeigte er mir wie ein Motor von innen aus sah, er erklärte mir wie alles funktionierte. Er hat keine Angestellten. Wir wollten die Plane antun da mussten wir die Abdeckung und die Hupe abmontieren.


Melina

Zukunftstag in der SBB in Bern

Um 7.30 ging es los zuerst machten wir einen Rundgang durch die SBB. Danach gingen wir in ein Konferenzzimmer danach haben sie uns einiges  über die SBB erzählt. Dann hatten wir schon die erste Pause, wir haben ein Gipfeli und eine warme oder kalte Schokolade bekommen. Wo wir fertig gegessen haben sind wir wieder in das Konferenzzimmer zurück. Wo wir zurück waren haben wir die Aufgabe bekommen in zweier Teams ein Event zu planen wir durften es mit Power Point machen oder auf einem grossen Blatt oder an einer Tafel wo man nur mit speziellen stiften drauf Malen durfte. Dann war auch schon mittags Pause zum Mittagessen gab es Spagetti mit ganz vielen verschiedenen Saucen. Nachdem Mittagessen spielten wir noch draussen um 13.45 ging es weiter. Nach einer Stunde hatten wir eine viertel Stunde Pause. Dann ging es auch schon wieder Weiter. Danach mussten wir uns für eine Bewerberin entscheiden die dort arbeiten möchte, natürlich nur gespielt. Die Abteilung in der ich war ist zuständig das die Passagiere von A nach B kommen. Am Schluss bekamen wir noch ein kleines Geschenk. um 17.30 war es dann fertig. Ich fand es sehr cool aber ich würde diesen Beruf nicht wählen


Rahel

Zukunfstag Singer Utzenstorf

Am Morgen wo ich gekommen bin, haben sie mir den ganzen Laden gezeigt und die Druckerei. Dann habe ich an dem Fimo den Preis angeklebt und den Fimo in das Gestell eingeräumt.

Manchmal bin ich zu den Kunden gegangen und habe sie gefragt was sie möchten.

Um 12.00 Uhr bin ich mit dem Velo nach Hause gefahren, und habe dort Mittaggegessen,

am Nachmittag sind die Pakete angekommen. Die habe ich alle ausgepackt und die Zahlen

Kontrolliert, ob alles da ist. In den Paketen sind farbige Papiere drinnen gewesen.

Wen ich sie fertig ausgepackt habe, dann habe ich die Papiere einräumen können, es ist auch noch ein Paket mit Ohrringe gewesen, die Ohrringe habe ich alle an den Ständer gehängt und in den Laden gebracht.

                                                      Es war mega schön und cool!


Raphael

Gemeindeverwaltung Bätterkinden

 

 

Ich war in der Gemeinde Bätterkinden. Ich war in der Stelle Einwohner und Ausländer. Ich durfte am Computer die Informationen über die Einwohner ändern. Z.B, wenn jemand zugezogen oder weggezogen ist. Oder wenn jemand gestorben ist konnte ich einstellen das er inaktiv ist. Ich durfte auch einstellen, wenn eine Familie von einem anderen Dorf zugezogen oder wegezogen ist. Die Gemeinde ist auch für die Rechnungen zuständig Z.B, für die Rechnungen bei den Gräbern. Ich musste auch 2 Personen ein Zug Ticket geben. Ich durfte auch jemandem die Bewilligung für den Führerschein geben. Ich durfte sogar Schreddern. Es war sehr Interessant und es war spannend zu sehen was eine Gemeinde alles macht.  


Sereina

Zukunftstag Spitex Oberburg

           

 

 Ich war am Zukunftstag in der Spitex in Oberburg. Am Morgen ging es sehr früh aus den        Federn, als wir endlich ankamen lernte ich schnell ein bisschen das Personal kennen und dann ging es schon zum ersten Klienten. Dann zum zweiten, dritten, vierten manchen mussten wir auch die alten Medikamente ausräumen, anderen musste geholfen werden bei der Körperpflege. Dann gab es eine kleine ,,Znüni Pause" mit Gummibärli und Weggli, frischen Brötchen und Kekse, Schokolade und Orangensaft und Wasser. Nach der kleinen Pause ging es auch schon weiter zu dem nächsten Klienten. Alle Mitarbeiter haben ein Tablet darauf müssen sie alles aufschreiben was sie bei dem Klienten gemacht haben, jeder noch so kleiner Schritt müssen auf dem Tablet notieren. Das Tablet wird auch genutzt um die Zeit bei jedem Klienten zu stoppen, man darf nur eine gewisse Zeit haben. Am Mittag assen wir das Mittagessen. Nach dem Mittagessen betreuten uns zwei Pfleger mit denen wir verschiedene Spiele spielten. Das erste war mit Spritzen und Äpfel wir spritzten eine Salzwasserlösung in die Äpfel hinein und sie explodierten. Das zweite war ältere Leute können ja nicht mehr so gut sehen deshalb bekamen wir so verschwommene Brillen die wir aufsetzten und Dinge suchen mussten. Das dritte wahr mit der Wahrnehmung von älteren Leuten wir mussten die Augen verbinden und wir bekamen etwas zu essen und mussten raten was es war. Dann war auch schon Zeit um zu gehen. Der Zukunftstag in der Spitex hat mir sehr gefallen und es war ein lehrreicher Tag, ich habe viel dazu gelernt.  


Simon F.

Zukunftstag hmf Formenbau

 

Ich war beim Habegger Formenbau Utzenstorf. Es war sehr cool, und ich konnte viele Maschinen benützen. Wir machten einen Kerzenständer und schnitten unseren Namen aus. Beim Formenbau macht man alles von Gondel bahnen, Autoschlüssel bis zu Migros Torten Verpackungen. Aber man ist auch viel vor dem Computer und Designet. Hmf hat sehr nette Mitarbeiter 2 Lehrling von ihnen waren an den Swisskills und beide gewannen! Einer 2017 und einer 2018 der Sieger 2017 durfte nach Dubai (Abudahbi) und gewann dort. Als ich ging Sagte der Chef das ich jederzeit zu ihm etwas machen können kann und er sagte das meint er im Ernst.


Simon R.

Zukunftstag

Luder und Messer Zimmerman

 

 

 

Ich bin Simon Röthlisberger und bin bei der Firma Luder und Messer gearbeitet der Standort ist an der Kieswerkstrasse in Utzenstorf. Am Morgen habe ich in einem neuen Wohnblock den Boden gewischt und Isolation hinaufgetragen. Nach dem bin ich mit Jürg Luder in den kleinen Transporter gestiegen und bin auf die Baustelle gefahren. In dem zwei Familien Haus habe wir den Estrich isoliert, weil die warme Luft nach oben ging und dann durch das Dach darum haben wir den Estrich Boden isoliert. Und haben noch kleine Latten abgerissen und die bei einem Fenster hinausgeworfen nach dem wir allen Müll hinausgeworfen haben bin ich die kleinen Holz stücke in den Transporter geworfen habe wollte ich noch weitere Holzstücke in den Transporter werfen aber da ich den hinaus stehenden Nagel nicht gesehen habe bin ich voll in den Nagel gestanden. Zum Glück hat es nichts Verehrendes gemacht. Jürg hat mich nach Hause gebracht und dann hat meine Mutter dem Kinderarzt angerufen und gefragt wegen der Starrkrampfspritze und er hat gesagt das wir die Spritze jetzt machen sollen dann sind wir auf Burgdorf gefahren und haben die spritze gemacht. Am 1:15 ist mich Jürg wider holen kommen und haben den Nachmittag mit isolieren weitergemacht, nachdem wir fertigwahren haben wir noch Bodenplatten zugeschnitten und auf die Isolation geschraubt und sind dann nach Hause gefahren.   


Yannick

 Zukunftstag BKW Bern

Ich war am Zukunftstag in der BKW. Ich konnte auf PowerPoint eine Präsentation machen.

Nachdem sind wir essen gegangen. Als wir gegessen hatten, sind wir ins AKAW gegangen. Nachdem hatten sie eine Sitzung. Und ich durfte dabei sein. Danach sind wir noch die Gebäude anschauen gegangen. Und sie haben einen Kommandoraum Simulator. Und ich durfte eine schnell Abschaltung machen, dann hat alles geleuchtet und die Sirene ging

 

An. Als ich Nachhause wollte musste ich wie beim Flughafen durch die Kontrolle  gehen.